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Wissenswertes - Trachtenkapelle Theinfeld

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Wissenswertes



Dirigenten waren

Manfred Klopf, Rothhausen        1970 - 1972

Gerhard Hemp,                         1972– 1973

Lothar Kirchner, Poppenlauer      1973 - 1997

Pius Ziegler, Merkershausen           1997 –

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Vorstände seit der Gründung

Ludwig Schmitt  – 1998
Thomas Schmitt (Sohn von Ludwig Schmitt) 1998 - 2023
Marion Beck ab 2023 -

Ludwig  Schmitt übte das Amt des Vorsitzenden 30 Jahre aus und wurde für seine  Verdienste um die Trachtenkapelle 1998 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Thomas Schmitt übte das Amt des Vorsitzenden 25 Jahre aus und wurde für seine Verdienste um die Trachtenkapelle 2023 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
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Bau des Musikheimes:

Am  10.04.1979  stimmten 80% der anwesenden Mitglieder für den Bau eines  Musikheimes.  Als Baugrund wurde das Gemeindegrundstück nördlich hinter  dem  Kinderspielplatz (Brückengasse) vorgesehen. Am 22.03.1980 wurde mit  dem  Bau begonnen. Durch die große Eigenleistung der Theinfelder Bürger   konnte bereits am 01.05.1980 das Richtfest mit Grundsteinlegung  gefeiert  werden.
Am  28.09.1980 konnte Ortspfarrer Oskar Pflüger für das Heim  den  kirchlichen Segen erteilen. Das Heim hat die offizielle Bezeichnung   "Jugend- und Kulturheim".
Als  verantwortlicher Bauleiter zeichnete  der Maurermeister und  Bauunternehmer Ewald Saal aus Thundorf. Der  Bauplan wurde kostenlos von  Bauzeichner Reinhard Wiener, Rothhausen,  erstellt.
Die Baukosten betrugen 210 000.- DM.
Das  neue Gebäude  dient der Kapelle als Heim zur Abhaltung der Proben und  den  Veranstaltungen und Festen. Auch verschiedene andere  Veranstaltungen  finden dort statt.
Das  Heim beinhaltet einen Saal von ca. 90 qm, eine  Küche und 2 Räume im  Keller, in denen die Heizung und ein Gruppenraum  eingerichtet ist.
1993  wurden in der ehemaligen Lagerhalle der  Raiffeisenbank Schonungen /  Stadtlauringen ein Notenzimmer, sowie ein  Leergut-, Kühl-, Vorrats- und  Abstellraum eingerichtet.
Das Nutzungsrecht hat die Gemeinde Thundorf wieder von der Raiffeisenbank zurückgekauft.
Die Materialkosten für den Umbau betrugen 12500.- DM. Die Arbeiten wurden in Eigenleistung erbracht.
Die Gemeinde Thundorf gewährte einen Zuschuss von 3000.- DM
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